Keine Zukunft für Ostpreußen

Ein Aufruf von T.A.S.K. aus Kassel

Am 17. und 18. Mai findet auf dem Kasseler Messegelände unter dem Motto „Ostpreußen hat Zukunft“ das „Deutschlandtreffen der Ostpreußen“ mit eigener „Großkundgebung“ in der Rothenbach-Halle statt. Die „Deutschlandtreffen“ werden alle drei Jahre an wechselnden Orten von der Landsmannschaft Ostpreußen ausgerichtet, welche sich als „Interessenverband der geflüchteten und vertriebenen Ostpreußen“ versteht. Ihr erklärtes Ziel ist es, Ostpreußen als Teil des historischen Deutschlands im Bewusstsein des „deutschen Volkes“ zu verankern. Betrauert wird die Vertreibung aus den „deutschen Ostprovinzen“, die als „in ihrer Dimension einzigartiges Verbrechen der Neuzeit“ aufgebauscht wird.

Geschichte der Deutschlandtreffen

Weiter geht’s hier … T.A.S.K.

Im Gegensatz zur NPD, den Totschlägern der Saufnazis, den freien Kameradschaften etc. genießen die so genannten – mit dem Status der Erblichkeit versehenen –  Vertriebenen eine außerordentliche gesellschaftliche Reputation. Straßen in fast allen Städten und Gemeinden werden nach den „verlorenen Gebieten“ bezeichnet, wichtige Politiker zeigen sich auf ihren Veranstaltungen, sie erhalten für ihre völkische, geschichtsrevisionistische und alldeutsche Tätigkeiten Unsummen an Fördergeldern. In Hessen gibt es einen Gedenktag usw. Hierzu haben wir uns wie folgt geäußert: Gedenktag für die Opfer der Vertreibung – Implikationen deutscher Gedenkkultur

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