Tote auf Zwangsarbeit – Zum Aufstand der Sonderkommandos in Auschwitz vor 70 Jahren

„Wir sind Tote auf Urlaub“, rief der Kommunist Eugen Leviné seinen Richtern zu, die ihn 1919 in München zum Tode verurteilten und erschießen ließen. Sein Spruch wurde zum geflügelten Wort, wähnten sich die Kommunisten im revolutionären Klassenkampf auf der Abschussliste des weißen Terrors, aber auch als diejenigen, denen die Zukunft gehören sollte. Während der revolutionären Aufstände in Deutschland in den Jahren 1918 – 1923 wurden tatsächlich tausende Kommunisten, aber auch Anarchisten, Sozialisten, Freigeister und andere Revolutionäre von den marodierenden Freikorpssoldaten, denen die sozialdemokratische Reichsregierung dabei freie Hand ließ, erschossen und erschlagen. Nach der Niederschlagung der Aufstände wurden Kommunisten in der Weimarer Republik zwar immer wieder drangsaliert, aber weder systematisch verfolgt noch gar mit dem Tode bedroht. Das änderte sich erst nach 1933. Kommunisten wurden vom NS-Regime systematisch verfolgt, nach und nach wurde ein großer Teil der Parteimitglieder der KPD in Zuchthäuser und Konzentrationslager überstellt, viele von ihnen ermordet. Besonders die Konzentrationslager dienten dazu, die Gegner des Nationalsozialismus zu terrorisieren und unter unmenschlichen Bedingungen zu inhaftieren um so die Unbeugsamen unter ihnen zu brechen und zu dezimieren. Diese Tatsache trug dazu bei, dass der Charakter des NS-Regimes in der Sichtweise der KPD als ein gegen den revolutionären Teil der Arbeiterbewegung gerichtetes terroristisches Instrument der herrschenden Klassen wahrgenommen wurde. Die Konzentrationslager galten, neben Gestapo und SS somit als Innbegriff des als Faschismus wahrgenommenen Nationalsozialismus.

Buchenwaldhäftlinge verhaften SS-Männer

Häftlinge aus Buchenwald, nicht die deutsche Bevölkerung aus Weimar, nehmen kurz nach der Befreiung des Lagers SS-Männer gefangen.

Da die Naziherrschaft und deren Instrumente als Terrormaßnahme einer Clique von besonders üblen Kapitalisten angesehen wurde, um damit die Arbeiterklasse und das einfache Volk zu unterdrücken, galt der organisierte Widerstand der Kommunisten gegen den Nationalsozialismus in der DDR als zentraler Bestandteil des Antifaschismus des deutschen Volkes. Dass andere Nazigegner, wie Gewerkschafter, Sozialdemokraten, Anarchisten, Pazifisten usw., missliebige, wie Juden, Homosexuelle, „Asoziale“, Sinti und Roma u.a. verfolgt wurden, wurde zwar auch in der Geschichtswissenschaft der DDR anerkannt, aber diese Verfolgung galt eben nur als ein Merkmal der terroristischen Eigenschaft der Diktatur gegen das Volk neben anderen.

Die im Nationalsozialismus zentrale Bedeutung des Antisemitismus, die der Formierung der deutschen Volksgemeinschaft, die daraus folgerichtige Zuspitzung zum eliminatorischen Antisemitismus und seine Umsetzung wurden aber ausgeblendet. Diese Blindstelle und Sichtweise prägte auch die Sicht auf die Konzentrationslager und auch auf den Widerstand der dort inhaftierten Nazigegner. Auschwitz war Anfangs ein Konzentrationslager wie Buchenwald, Dachau oder Mauthausen. Der Umstand, dass dort ab 1942 ein zuvor an sowjetischen Kriegsgefangenen erprobter fabrikmäßig organisierter Mord an den Juden stattfand, wurde als allgemeines Merkmal des mörderischen Faschismus betrachtet, nicht als folgerichtige Zuspitzung des Antisemitismus und Besonderheit des Nationalsozialismus. Vernichtungslager wie Sobibor und Treblinka sowie die Killing-Fields in Osteuropa blieben eher ein randständiges Thema und in der Öffentlichkeit nahezu unbekannt. Diese Sichtweise, Wahrnehmung und Wertung hatte auch einen bedeutenden Einfluss in der Wahrnehmung und Interpretation in Westdeutschland. In der Geschichtswissenschaft der BRD, die zwar die der DDR nur selten akzeptierte, interpretierte den Nationalsozialismus anders aber überwiegend mit einer ähnlichen Blindstelle.

Gemeinhin gilt der vermeintliche Aufstand der Lagerinsassen von Buchenwald am 11. April 1945 als Beispiel antifaschistischen Widerstands in den deutschen Konzentrationslagern. Die faktische Übergabe der Kommandogewalt über das Lager durch die SS an das Widerstandskomitee in Buchenwald wurde in der DDR-Historie zum erfolgreichen Rettungsakt verklärt. Dieser Mythos hat erst nach dem Zusammenbruch der DDR Risse bekommen.

Ueberlebende-und-USSoldaten_Web

Die US-Armee konnte einige zehntausend Häftlinge in Buchenwald im April 1945 befreien

Mit dem 7. April begann die SS mit der „Evakuierung“ des Lagers. 28.000 Häftlinge wurden auf Todesmärschen in andere Teile des Landes geschickt. Am 10. April wurde die letzte Kolonne zusammengestellt. Diese Abmärsche konnte der Lagerwiderstand zwar behindern aber nicht verhindern. Am 11. April um 9.00 Uhr kündigte der Lagerkommandant Franz Eichhorn den Lagerältesten Hans Eiden und Franz Eichhorn an, den Häftlingen die Befehlsgewalt über das Lager nach dem Abzug der SS zu übergeben. Die noch zurückgebliebenen Wachposten der SS flohen, nachdem ihre Kaserne von US-Truppen besetzt wurde und sich Panzer dem Lager näherten. Das Lagertor wurde von den Widerstandsgruppen der Lagerinsassen gegen Mittag kampflos besetzt, weitere SS-Männer im und in unmittelbarer Nähe des Lager entwaffnet und um 16.45 Uhr übernahm das Lagerkomitee die Befehlsgewalt über das Lager Buchenwald. Um 17.00 Uhr rollt ein Jeep der US-Armee durch das Lagertor.

Diese hier kurz beschriebenen Tatsachen sollen nicht leugnen, dass es auch in Buchenwald einen Widerstand der Lagerinsassen gegeben hat. Auch soll dieser Widerstand nicht kleingeredet werden. Unter den Bedingungen der Terrorherrschaft durch die SS, angesichts der isolierten Lage des Widerstands in Deutschland überhaupt, kann der Mut der Lagerinsassen nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Das Ziel des Lagerwiderstands war es, zu versuchen zu überleben und die politische Arbeit fortzuführen. Es wurde versucht, die Kriminellen aus den Funktionsstellen zu verdrängen, man versuchte eigene Kameraden vor der Selektion, vor dem Hungertod o.a. für die Häftlinge tödliche Maßnahmen oder ihrer beabsichtigten Liquidation zu retten. Man brachte Kranke in die Krankenstuben, tauschte Lebende mit der Identität von Toten usw., das gelang aber manchmal nur dadurch, dass man andere, als weniger wichtig erachtete Häftlinge, als (vermeintliche oder tatsächliche) Verräter ausgewiesene, oder vom Tod schon gezeichnete auslieferte. Der Widerstand war vor dem Hintergrund des Möglichen mutig und bemerkenswert, konnte aber in dieser Form nur deswegen geleistet werden, weil Buchenwald kein Vernichtungslager war, sondern ein Konzentrationslager. Der Tod der Insassen wurde von der SS billigend in Kauf genommen, die Willkürherrschaft und der Terror der SS trugen dazu bei, dass der Tod für die Häftlinge unberechenbar war. Vernichtung durch Arbeit, massenweise Exekutionen, willkürlicher Mord, Tod durch Unterernährung und Krankheit waren ein Bestandteil der Terrorherrschaft der SS, nicht aber Bestandteil einer systematischen Vernichtung der Insassen. Die überwiegend politischen Häftlinge in den deutschen Konzentrationslagern galten als irregeleitete Arier oder Volksgenossen. Vernichtet werden sollte der Kommunismus, der, und das wussten die Nazis auch, den Kommunisten nicht angeboren war, sondern von dem sie als Menschen überzeugt waren. Der Kommunist war auch im Nationalsozialismus kein „Toter auf Urlaub“, seine Chancen auch im KZ zu überleben war zwar nicht groß, aber sie bestand.

Roza Robota

Roza Robota eine junge Frau aus der Haschomer Hazair unterstützte das Sonderkommando

„Tote auf Urlaub“ waren im Nationalsozialismus die Juden. Egal was ein Jude anstellt, der Antisemit will in logischer Konsequenz seiner Wahnidee den Tod des Juden, die Vernichtung der Juden. Der Nationalsozialismus, als der konsequent zum Ausdruck gebrachte Antisemitismus, sah für den Juden nur den Tod vor. Juden konnten zum Christentum konvertieren, vom Glauben ganz abschwören, konnten deutsch-national sein, konnten tapfere und ausgezeichnete Krieger im Ersten Weltkrieg gewesen sein, sie konnten bewährte Wissenschaftler, Facharbeiter, einflusslose einfache Bürger oder Obdachlose sein, per se harmlose Kinder, Greise und Großmütter usw. sein, es half alles nichts, es war bedeutungslos, im Blick der Nazis und der deutschen Volksgenossen blieben sie Juden und sie sollten der Vernichtung zugeführt werden. Aus diesem Grunde gab es nicht nur die oben beschriebenen Konzentrationslager sondern mit Beginn der systematischen Umsetzung der Ausrottung wurden die Vernichtungslager errichtet. Anfangs wurden in den Konzentrationslager auch viele Juden inhaftiert, als jedoch die Vernichtungsmaschinerie ab 1941 zu laufen begann, wurden die meisten jüdischen Insassen, sofern sie bis dahin in den Konzentrationslagern überlebten, in die Vernichtungslager überstellt.

In den Vernichtungslagern war die Widerstandsform, die in den Konzentrationslagern typisch war, den Juden nicht möglich. Hier war der Tod nicht das Ergebnis der Willkür der Lagerleitung, sondern alleiniger Zweck. Der Antisemitismus als zentrales Moment der Naziideologie fand in den Todeslagern und in den Menschenjagden in Osteuropa seine Erfüllung und Vollendung. In den Todeslagern wie Treblinka, Belzec und Sobibor wurde der Massenmord mit einer nach Gesichtspunkten fabrikmäßig organisierten Arbeitsteilung rationell durchgeführt. In Auschwitz und Majdanek waren diese Todesfabriken Teilkomplexe des jeweiligen Lagers. Die dorthin deportierten Juden, einige Sinti und Roma und sowjetische Kriegsgefangene wurden nach ihrer Ankunft in den jeweiligen Lagern sofort umgebracht. Widerstand fand auch hier statt, konnte naturgemäß aber nur spontan und vereinzelt sein und war häufig Ausdruck höchster Verzweiflung. Der bis heute nicht aus der Welt geschaffte Vorwurf, die Juden hätten sich wie Schafe zur Schlachtbank führen lassen, ist nicht nur falsch, sondern angesichts der Lage der Opfer anmaßend.

Bestandteil der Todesmaschinerie waren die sogenannten Sonderkommandos. Ausgesuchte Häftlinge wurden dazu gezwungen, die ankommenden Juden vor ihrer Ermordung zu den Entkleidungsräumen zu führen, ihnen die Haare abzuschneiden, ihre Wertsachen abzunehmen, sie dann in die Gaskammern zu führen, nach ihrer Ermordung sie aus den Gaskammern zu räumen, die Toten nach versteckten Wertsachen zu untersuchen und sie dann in den Krematorien zu verbrennen. Nach vier bis fünf Wochen wurden dann auch die Häftlinge der Sonderkommandos umgebracht. Die in die Sonderkommandos gezwungenen Häftlinge waren keine Toten auf Urlaub, sie waren Tote auf Zwangsarbeit. Im Gegensatz zu denen, die sofort in die Gaskammern gebracht wurden, oder an den Erschießungsplätzen erschossen wurden, trug die Überlebensfrist der Sonderkommandos dazu bei, dass sich unter ihnen Widerstandszellen bilden konnten. Die Aufstände in Treblinka und Sobibor wurden durch Häftlinge aus diesen Sonderkommandos angeführt. In beiden Aufständen gelang es einigen Insassen zu fliehen, sie schlugen sich z.T. zu den Partisanen durch, andere wurden von Bauern versteckt. In Sobibor trug der Aufstand dazu bei, dass das Lager aufgegeben wurde. Auch unter den Sonderkommandos, die auf den Killing Fields der Nazis, die Leichen beseitigen mussten, kam zu Widerstandsaktionen.

Auschwitz 27. Januar 1945

Als die Rote Armee am 27. Januar 1945 Auschwitz befreite, war die Vernichtung der Juden vollendet.

Aufgrund der Tatsache, dass Auschwitz sowohl ein Konzentrationslager als auch ein Vernichtungslager war, kam es notwendig zum Konflikt der Widerstand leistenden Angehörigen der Sonderkommandos mit der auch dort bestehenden Widerstandsorganisation im Lager, der Kampfgruppe Auschwitz. Diese versuchte ähnlich wie in den anderen Lagern, den Widerstand im Lager zu organisieren und auch hier galt es als ausgemacht, eine angesichts der militärischen Lage bevorstehende Liquidation des Lagers, von der man zu Recht befürchtete, dass dann alle Insassen umgebracht werden sollten, zu verhindern. Der Aufstand sollte so lange hinausgezögert werden, bis die Rote Armee von den Lagertoren stehen sollte.

„Die Zerstörung der Vernichtungsanlagen und die Vermeidung weiterer Opfer waren Ziele, die außerhalb der Planungen der „Kampfgruppe Auschwitz“ lagen. So wünschenswert dies jedem scheinen mochte, so undurchführbar erschien es dem Widerstand. Eine Selbstaufopferung, ein heldenhafter Opfertod für bedrohte Juden kamen nicht in Frage. Überleben im Lager statt Rettung des Lebens potentieller, anonymer Opfer war die Maxime des Lagerwiderstands.“ (Werner Renz, 1994)

Die Sonderkommandos in Auschwitz wurden 1942 gebildet. Die Angehörigen der Sonderkommandos wurden wie anderswo nach 4-5 Wochen umgebracht, bis die SS bemerkte, dass es effektiver war, einen erfahrenen Kern am Leben zu lassen. Bis Ende 1943 bildete sich ein Kern von Juden heraus, die den aktiven Teil des Lagerwiderstandes bildeten. Von ihnen hat keiner überlebt. Einige schriftliche Zeugnisse der Widerstandskämpfer wurden nach 1945 gefunden. Sie geben uns Zeugnis über ihre verzweifelte Situation.

Ein Mitglied des Widerstandes, Salmen Lewental, schrieb: „Bald darauf erfuhren wir, dass Vorbereitungen getroffen wurden, um die ungarischen Juden zu verbrennen. Da brachen wir schon vollkommen zusammen; also sollten wir eine Million ungarischer Juden verbrennen. Wir, die wir es schon satt haben, wir, die wir schon seit langem mehr als genug davon haben, wir sollen noch unsere Hände mit dem Blut ungarischer Juden besudeln. Dies führte dazu, dass ganz einfach das ganze Kommando, … anfing darauf zu dringen, endlich mit diesem Spiel ein Ende zu machen … und wenn es notwendig wäre sich selbst zu opfern. Wir begannen die anderen zu bestürmen, die von außerhalb zu fordern, aber leider kam es nicht so, wie wir es uns vorgestellt hatten. Inzwischen hatte die große Offensive der Roten Armee begonnen. … Da kamen andere zum Schluss, dass die ganze Arbeit schon überflüssig sei, dass es besser wäre, noch etwas zu warten.“ (zit. n. Reuben Ainsztein, 1993)

Auch aufgrund der nicht zu erwartenden Unterstützung von außen, etwa durch den nationalpolnischen Widerstand oder durch die Luftwaffe der Roten Armee, wurde der geplante Aufstand abgeblasen. Die Vernichtung der ungarischen Juden wurde im Sommer 1944 umgesetzt. Als diese dann vollendet war, wussten die Zwangsarbeiter der Sonderkommandos, dass nun auch sie an der Reihe sind. Der Aufstand des Sonderkommandos brach ohne Unterstützung der Kampfgruppe Auschwitz los. Er wurde niedergeschlagen, keiner der Aufständischen überlebte. Eine Krematoriumsanlage wurde gesprengt, eine beschädigt. Unterstützt wurden die Aufständischen von drei jungen Frauen aus dem Frauenlager, die Zwangsarbeit in der Munitionsfabrik verrichten mussten. Sie schmuggelten Sprengstoff aus der Fabrik in die Lager der Sonderkommandos. Ihre Gruppe wurde später entdeckt, die beteiligten Frauen nach schwerster Folter umgebracht. Kurz bevor die Anführerin der Gruppe Roza Robota umgebracht wurde, gelang es einen von ihr beschriebenen Zettel aus der Folterzelle zu schmuggeln. Sie bat darum, Rache zu üben und unterschrieb diesen mit dem Gruß der Haschomer Hazair: Chsak we’emaz (seid stark und tapfer).

IAF über Auschwitz

Sie üben keine Rache, sondern gedachten des Mutes und der Verzweiflung der Millionen Opfer und tragen heute dazu bei, dass sich etwas ähnliches nicht wiederholt.

Anlässlich des Aufstands des Sonderkommandos in Auschwitz vor 70 Jahren zeigt das BgA-Kassel im Filmladen Kassel am 8.10.2014 um 17.00 Uhr den Film die Grauzone.

Literatur:

Reuben Ainsztein, Jüdischer Widerstand im deutschbesetzten Osteuropa während des Zweiten Weltkrieges, Oldenburg 1993.
Auschwitz. Zeugnisse und Berichte, (Hg.) H.G. Adler, Hermann Langbein, Ella Lingens-Reiner, Köln 1962.
Arno Lustiger, Zum Kampf auf Leben und Tod. Vom Widerstand der Juden 1933 – 1945, Köln 1994.
Werner Renz, Der Aufstand des Sonderkommandos in Auschwitz-Birkenau, Frankfurt 1994.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s